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Chronik

Der Alchimist (RON 14 Hal)
Marmortränen I (EFF 14 Hal)
Marmortränen II (TRA 14 Hal)
Marmortränen III (TRA 14 Hal)
Marmortränen IV (TRA 14 Hal)
Marmortränen V (TRA 14 Hal)
Ein Elixier zu Brauen (TRA 14 Hal)
Das Steinerne Schiff (TRA 14 Hal)
Rückkehr zum Schwarzen Keiler (TRA 14 Hal)
Der Zirkus in Gratenfels (TRA 14 Hal)
Über den Greifenpass I (TRA 14 Hal)
Über den Greifenpass II (TRA 14 Hal)
Kopfgeldjagd im Kosch I (BOR 14 Hal)
Kopfgeldjagd im Kosch II (BOR 14 Hal)
Helden: Isindia, Elko, Rowin, Ulfried

Meisterpersonen: Justus Schwarzbeck, der Archivar; Baldor, Baldur und Balder

Die Passstraße ist zugeschneit und heftiges Schneegestöber erschwert den Helden das Vorankommen erheblich. Am Mittag des Tages ist bereits unklar, ob die Helden Passweiler noch vor Einbruch der Nacht erreichen werden. Da stolpert von Abseits der Strasse ein Fremder auf die Helden zu. Auch er hat er hat Schwierigkeiten durch den Schnee voran zu kommen. Da er einen Speer in den Händen hält, macht sich Rowin sofort kampfbereit. Da erkennen die Helden auch schon den Grund, warum es der Fremde so eilig hat, denn er wird von vier Orks verfolgt.
Es entbrennt ein Kampf, in dessen Verlauf sich der Fremde als geschickter Speerkämpfer erweist, der drei der Orks mit Hilfe der Helden niederstrecken kann. Bei den überwältigten Orks finden die Helden ungewöhnlich viele Goldmünzen. Darüber hinaus kann Rowin dem letzten lebenden Ork noch den Aufenthaltsort anderer Orks abringen, bevor dieser sein Leben aushaucht. Angesichts der Kälte nehmen die Helden den Fremden, der sich als Ulfried bezeichnet, mit auf ihren Weg nach Passweiler, welches sie zum Einbruch der Nacht erreichen.
Vorsichtig tasten sich die Helden an das Dorf heran, in dem nur die Herberge belebt scheint. Es kostet Isindia etwas Überredungskraft, um den Wirt davon zu überzeugen, die Helden in der Herberge aufzunehmen. Hier finden die Helden den Rest der Dorfgemeinschaft beisammen sitzend vor, da sie sich vor den Orks und dem Ungeheuer fürchten. Die Helden erfahren, dass auch schon einige Dorfbewohner dem Ungeheuer zum Opfer gefallen sind. Doch die restlichen Dorfbewohner können und wollen nicht aus ihrem Dorf fliehen, da sich unter ihnen auch Alte und Kinder befinden.
Nachdem sich die Helden ein Bild von der Lage vor Ort gemacht haben, und bereits alle Dorfbewohner in den Betten der Herberge verschwunden sind, knöpft sich Isindia den Archivar Justus noch einmal vor. Sie vermutet, dass seine Absichten nicht seinen Aussagen entsprechen und stellt ihm ein Ultimatum, bevor auch sie sich zur Nachtruhe begibt.
In dieser Nacht wachen die Helden durch einen kalten Luftzug auf. Sie müssen feststellen, dass Justus durch die Hintertür der Taverne in die Nacht geflohen ist. Kurzentschlossen nehmen die Helden die Verfolgung auf. Nach einem kurzen Marsch gen Süden können die Helden mehrere Stimmen vernehmen. Ulfried schleicht sich an die Gestalten im Dunkel heran und kann einige Brocken der orkischen Sprache aufschnappen. Als er davon den anderen Helden erzählt, werden diese auch auf die Orks aufmerksam, die ihrerseits den Spuren der Helden folgen. Die Helden wollen den Orks einen Hinterhalt legen, als sie wieder den fauligen Gestank des Ungeheuers wahrnehmen. Und auch die Orks haben das Ungeheuer bemerkt. Doch ihre anfängliche Aufruhr läßt schnell nach und sie schlagen den Weg Richtung Passweiler ein. Die Helden verbleiben in ihren Verstecken und beratschlagen sich, als Elko und Rowin dem Ungeheuer plötzlich gegenüberstehen. Die Helden ergreifen die Flucht. Elko ist der langsamste und wird von einem mächtigen Prankenhieb des Ungeheuers durch den Schnee geschleudert. Danach widmet sich das Ungeheuer Ulfried, der das Untier von den anderen flüchtenden Helden ablenkt. Er sucht Schutz in einer engen Baumgruppe, wird von dem Ungeheuer noch kurze Zeit belauert, bis es sich in Luft auflöst.
Gehetzt kommen die übrigen Helden in Passweiler an. Hier machen sich die Orks bereits an den verlassenen Häusern zu schaffen. Den Helden ist Phexens Gunst missgönnt und so werden die Orks auf sie aufmerksam. An der Hintertür der Herberge entbrennt ein heftiger Kampf. Glücklicherweise wurden die Dorfbewohner, die aus der Herberge heraus die Plünderung ihres Dorfes hilflos mitansehen mussten, auf die Helden aufmerksam und können ihnen in die Herberge verhelfen, während Rowind den Rückzug deckt. Bald darauf erscheint auch Ulfried, dem es gelungen ist, die Orks zu umgehen, bei der Herberge. Die Helden werden notdürftig von den Dorfbewohnern versorgt und können im Schutz der Herberge rasten.
Am nächsten Tag beratschlagen die Helden ihr weiteres Vorgehen. Unterdessen begibt sich Ulfried alleine auf die Suche nach einem der Schafe, die nach dem ersten Angriff des Ungeheuers auf das Dorf entlaufen sind. Firun ist ihm hold und so können die spärlichen Vorräte der Dorfbewohner noch etwas geschont werden. An diesem Abend ist die Stimmung in der Herberge wieder etwas besser, doch abreisen will niemand. In der darauffolgenden Nacht stellen die Helden zusammen mit den Dorfbewohnern Wachen auf, um auf einen Angriff vorbereitet zu sein. Es dauert nicht lange, da zieht der berüchtigte Übelkeit erregende Geruch der Chimäre durch ein geöffnetes Fenster in die Herberge. Ulfried warnt Rowin noch beim Wachwechsel, doch der eifrige Kämpfer läßt es drauf ankommen und tritt alleine vor die Herberge. Er hat keine Chance den Angriff der Chimäre vorherzusehen, die wie aus dem Nichts hinter ihm erscheint. Schwer verletzt schlägt Rowin nach dem Ungeheuer, doch es ist genauso schnell verschwunden, wie es erschien. Hastig begibt er sich zurück in die Herberge.
Am nächsten Tag entscheiden die Helden, dass Ulfried und Rowin sich nach Süden begeben werden, um die ehemalige Bergfeste Algortons ausfindig zu machen, da die Helden hier das Lager der Orks vermuten. Einen Tag später sollen Elko und Isindia nachreisen. Da das Wetter nicht mehr so stürmisch ist, wie die Tage zuvor, kommen die Rowin und Ulfried gut voran und erreichen am Abend des zweiten Tages das Tal, in dem die Orks tatsächlich wieder ihr Lager aufgeschlagen haben. Inzwischen hat sich ihre Zahl allerdings mehr als verdoppelt. Ulfried und Rowin können nicht mehr über das Lager in Erfahrung bringen und nächtigen im Schutz einer windgeschützten Felsformation.
Am darauf folgenden Morgen wandern Ulfried und Rowin ihren Kameraden Elko und Isindia entgegen, die sie eigentlich eine Tagesreise nördlich treffen wollten, doch im weißen Schnee laufen sich die beiden Gruppen zufällig in die Arme. Nach kurzer Lagebesprechung will Isindia durch eine Luftaufklärung mehr Erkenntnisse über das Tal der Orks erlangen. Dazu setzt sie wieder den Rabenring auf, der sie auch dieses Mal in einen Raben verwandelt. Grün vor Neid starrt Elko der gefiederten Abenteurerin hinterher, als diese am Himmel verschwindet.
Isindia kundschaftet das Lager der Orks aus Höhe aus, kann aber in der Umgebung keine Besonderheiten aufdecken und auch die Felsnadel mit den Überresten der Bergfeste scheint unverdächtig. Zurück bei ihren Kameraden drängt sie in Rabengestalt dazu, dass man ihr den Ring wieder abnimmt, nur will dies nicht gelingen. Anscheinend handelt es sich auch bei diesem Ring um ein missglücktes Artefakt aus der Giftkammer Algortons, ähnlich der Kerze, dessen Flamme auf ihren Entzünder zuspringt oder dem Schwert, das seinem Träger denselben Schaden zufügt wie seinem Opfer.
So bleibt Isindia nur zu hoffen, dass Elko sie zurückverwandeln kann. Der Magier analysiert das Artefakt nach besten Möglichkeiten, doch ein erster Versuch, den Verwandlungszauber aufzuheben, scheitert. Erst beim zweiten Versuch und unter Aufbringung seiner letzten Kräfte gelingt es Elko Isindia zu entzaubern. Nur kann diese immer noch nicht den Ring von ihrem Finger streifen. Da auch die Luftaufklärung keine neuen Erkenntnisse geliefert hat, fällt es den Helden schwer, ihre weiteren Schritte zu planen. So beschließen sie, zuerst nach Passweiler zurückzukehren.

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Eiseskälte (BOR 14 Hal)
Der Flug der Chimäre (BOR 14 Hal)
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